erst denken

Das Schöne: Mit leeren Phrasen kann man einfach so um sich werfen, ohne dass sich jemand ernsthaft verletzt. Leider merkt auch sonst keiner was.
Deshalb: Vor dem Texten müssen wir uns mal unterhalten.

Was ist Ihnen wichtig?
Und vor allem: was Ihren Kunden?
Was will er, was Sie haben?
Und wer ist das überhaupt?
Denn wenn ich mich schon herumschlage, dann am liebsten mit einem: echtem Inhalt. Beispiele finden Sie hier.

dann texten

„Oh, Deine Körpergröße hat sich überproportional zu Deinem Alter entwickelt!“ Keine Tante dieser Welt sagt so etwas, sondern bedient sich eher des griffigeren „Bist Du aber groß geworden“.
Eine Texttante aber erlaubt sich keins von beidem. Ob Allerweltsfloskel oder Fachchinesisch: Beides geht nur dann, wenn man nichts zu sagen hat, nicht verstanden werden will oder gleich eine ganze Wagenladung Bonschen in der Handtasche mit sich führt. Und das alles ist ja bei Ihnen nicht der Fall, oder? Ach ja, Zückerchen gibt es hier.

beispiele

Wer sich vorstellt, dass ich Mozart höre und warte bis mich die Muse küsst, der irrt gewaltig. Texten ist keine Kunst. Texten ist Arbeit. Meine Baustellen sind:
Ideen, Kommunikations-Konzepte, Namen, Broschüren, Kataloge, Mailings, Internetseiten, Pressemitteilungen und vieles, was mit der richtigen Ansprache von Kunden, Patienten, Mitarbeitern, Spendern und anderen zu tun hat. Gerne können Sie mich vor ein leeres Blatt Papier setzen oder vor fertig Gestaltetes. Natürlich arbeite ich auch mit fantastischen Grafikern, Programmierern, Fotografen und Illustratoren zusammen, so dass Sie so gut wie nichts mehr machen müssen.

ich

Als Texterin habe ich schon viele kleine Ideen zu wundervollen Kampagnen heranwachsen sehen. Seit 1991 texte ich mich so durch die Weltgeschichte. Bevorzugt für Unternehmen und Agenturen, die an der Bahnstrecke zwischen Münster und Bremen sitzen. Es kann aber auch gerne ganz woanders sein.
Hier geht’s zu mir.